Gab es früher in der Antike Bauprojekte, handelte es sich um große Aktionen, die mit viel und anstrengender körperlicher Arbeit verbunden waren. Damals gab es noch nicht so viele technische Helfer wie heute. Alles musste entweder per Hand oder mit selbstgebauten Geräten und Werkzeugen gebaut werden. Heute ist das anders, denn für fast jeden Arbeitsschritt auf einer Baustelle gibt es mittlerweile technische Hilfsgeräte, welche die Bauarbeiten um einiges effizienter machen.

Beispielsweise erleichtern Kräne das Arbeiten in der Höhe ungemein, denn schwere Materialien können kinderleicht mehrere Meter in die Höhe gezogen werden und der Mensch muss nur einen Hebel bedienen. Auch Geräte wie Betonmischer und Betonpumpen gab es früher nicht. Der Beton musste mühsam per Hand und Eimer für Eimer angerührt und dann eigenhändig an der richtigen Stelle verteilt werden. Heute übernimmt das Mischen die Maschine und der Beton wird über eine Pumpe an den gewünschten Ort transportiert. Auch der Bagger ist heute nicht mehr von den Baustellen wegzudenken. Beim Ausheben eines Kellers z.B. ist das tagelange Schaufelschwingen der Bauarbeiter nicht mehr nötig, denn diese Arbeit übernimmt jetzt die Maschine. Das geht nicht nur um einiges schneller als mit der Hand, sondern schont auch die Gesundheit der Arbeiter. Neben Arbeits- und Schutzgerüsten, die auch zum Aufstieg benutzt werden, gibt es sogenannte Arbeits- bzw. Hebebühnen. Die Maschinen müssen sogar nicht einmal gekauft werden, sondern können auch bei Firmen wie Scheurer Arbeitsbühnen (http://www.scheurer-arbeitsbuehnen.de/) gemietet werden. Die Hebebühnen empfehlen sich besonders bei Bauarbeiten am Dach, denn die Arbeiter selbst können damit bequem auf die Höhe des Arbeitsplatzes gebracht werden und auch das Material, das sie dort benötigen, kann einfach mit auf der Plattform verstaut werden.

Neben den genannten Maschinen gibt es natürlich noch unzählige andere Technologien, die auf einer Baustelle genutzt werden. Fakt ist aber, dass wir ohne sie heute aufgeschmissen wären.